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Unterstützungsgesuch des Ingenieurs Hans Wandtke aus Berlin, Mitarbeiter der Bergmann Elektrizitäts…

Signatur FA 041/2017
Gegenstand Akte (1)
Titel Unterstützungsgesuch des Ingenieurs Hans Wandtke aus Berlin, Mitarbeiter der Bergmann Elektrizitätswerke AG in Berlin, an die Abteilung Erfinderschutz der Deutschen Arbeitsfront betr. Patentstreitigkeit mit der Siemens-Schuckertwerke AG in Berlin wegen Erfinderschutz für eine Schaltungsanordnung für halbselbsttäige und vollselbsttätige Steuerung für elektrische Fahrzeuge
Enthält u.a. Verweis der Bergmann Elektrizitätswerke auf Erfindungsanregung durch Schmidt, den Vorgestzten Wandtkes; Gegendarstellung Wandtkes auf Eigenerfindung beim Betrieb der Berliner Wanseebahn; Gegendarstellung Wandtkes zur Forderung Schmidts eines hälftigen Patentanteils; Hinweis des Rechtsanwalts Dr. Manger aus Berlin auf Aussicht zur Rechtsschutzbewilligung durch die Deutsche Arbeitsfront; Verweis auf Feststellungklage der Siemens-Schuckertwerke, Anteilseigner der Bergmann Elektrizitätswerke, auf Nichtverletzung von Wandtkes Patent; Bestätigung der Reichsbetriebsgemeinschaft Eisen und Metall der Deutschen Arbeitsfront in Berlin die Unterstützung Wandtkes beim Rechtsstreit betreffend
Bemerkung Hans Wandtke aus Berlin ist zusammen mit Gerhard Wünsche aus Berlin als Erfinder genannt für ein "Verfahren zur Verbindung von Aluminiumseilleitungen miteinander oder mit Kabelschuhen u. dgl. durch Weichlötung mit Reaktionsloten mit Flußmitteln", dessen Patentinhaber die Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft in Berlin gewesen ist (DRP Nr. 664699 von 1936) nachweisbar. Daneben ist Hans Wandtke Inhaber des DRP Nr. 645825 von 1937 "Schaltungsanordnung für halbselbsttätige Steuerung für elektrische Fahrzeuge" gewesen (Quelle: depatisnet.dpma.de)
Laufzeit 1936 - 1937
Umfang 39 Bl. ms. u. Ds.
Fachgebiet Schienenverkehr. Triebfahrzeuge. Elektrofahrzeuge < 715.02.02>
Rechtehinweis CC BY-SA 4.0
Permalink https://digital-dev.deutsches-museum.de/item/FA-041-2017
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